CrossLab - Flexibel kombinierbare Cross-Reality Labore in der Hochschullehre: zukunftsfähige Kompetenzentwicklung für ein Lernen und Arbeiten 4.0
Projektbeschreibung
Das Projekt CrossLab zielte auf die Etablierung und den Ausbau von digitalen Laboren. Dabei wurden digitale Labormodule wie Simulationen, virtuelle Umgebungen und Remote-Labore hochschulübergreifend vernetzt. Ziel war es, flexible, interdisziplinäre Lernräume zu schaffen, die unabhängig vom Standort genutzt werden kann. Durch innovative didaktische, technische und organisatorische Ansätze wurden offene Laborressourcen bedarfsorientiert kombiniert.
Koordiniert von der TU Bergakademie Freiberg, arbeiteten die TU Dortmund, TU Ilmenau und NORDAKADEMIE zusammen, um moderne Bildung und Forschung im Zeitalter von Lernen und Arbeiten 4.0 zu fördern. CrossLab eröffnete Studierenden neue Möglichkeiten für praxisnahes Lernen und interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Die TU Dortmund war mit folgenden Partnern am Verbundprojekt beteiligt:
- Lehrstuhl für Organisationsforschung und Weiterbildungsmanagement am Zentrum für HochschulBildung
- Bereich Koordination digitale Lehre am Zentrum für HochschulBildung
- Apparatedesign an der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen
Ergänzend beteiligten sich weitere Partner der TU Dortmund.
Das Projektkonsortium kooperierte darüber hinaus eng mit LabsLand, einem Anbieter für Remote-Labore, sowie der Community Working Group Digitale Labore.
Weitere Informationen befinden sich auf der Projektwebseite.


